Alzenauer Silvesterkonzert - Festliche Musik und literarische Gedanken zum Jahresausklang

Marktplatz
63755 Alzenau

Event organiser: Freunde und Förderer der Kirchenmusik an St. Justinus e.V., Alfred-Delp-Str. 4, 63755 Alzenau, Deutschland

Tickets

Restplätze sind noch bei der Stadt- Info Alzenau / Rathaus und an der Abendkasse verfügbar.

Event info

Festliche Musik und literarische Gedanken zum Jahresausklang mit Werken von Bach: Doppelkonzert für zwei Violinen, Telemann: Concerto für Trompete, Orgel und Pauken, Strauss: Fledermaus-Quadrille, Ponchielli: Tanz der Stunden, u.a. mit Violinen, Trompete, Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Kontrabass, Pauken, Schlagzeug, Klavier und Orgel.


Vita des Künstlers:

Christoph Kruyer:
Seine musikalische Ausbildung erwarb er an Musikhochschulen und Universitäten in Freiburg, Köln, Düsseldorf, Bonn und Frankfurt. Er studierte Musik, Musikwissenschaft, Kirchenmusik, Pädagogik, Philo sophie und Theologie.

Kruyer ist Preisträger mehrerer nationaler und internati onaler Wettbewerbe. Seine Konzerttätigkeit im In- und Ausland umfasst Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie die Aufführung des gesamten Orgel werks von J.S. Bach, César Franck und Maurice Duruflé. Für Prof. Dr. Petr Eben in Prag, den neben Messiaen bedeutendsten zeitgenössischen Orgel komponisten, spielte Christoph Kruyer auf dessen Meisterkursen und in Gesprächskonzerten mit dem Komponisten nahezu dessen gesamtes Orgelwerk.
Heute ist Christoph Kruyer Initiator und künstlerischer Leiter der "Musik an St. Justinus", Alzenau. Er pflegt außerdem die kammermusikalische Zusammenarbeit mit den Musikern des Hessischen Rundfunks, der Frankfurter Oper sowie mit den Staatstheatern Mainz, Wiesbaden und Darmstadt. Sie dürfen sich auf einen exklusiven und unvergesslichen Abend freuen!

Location

Pfarrkirche St. Justinus Alzenau
Marktplatz
63755 Alzenau
Germany
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Die Pfarrkirche St. Justinus bildet gemeinsam mit dem Rathaus den Mittelpunkt Alzenaus. Seit langem bestimmt der rote Sandsteinturm des Gotteshauses schon die Silhouette der Stadt und ruft mit seinen Glocken zum Gottesdienst. Doch nicht nur zu den Gottesdiensten stehen die Tore von St. Justinus offen, auch kulturelle Veranstaltungen finden hier einen ehrwürdigen Rahmen.

Die Stadtpfarrkirche selbst wurde 1760 erbaut, die Geschichte der Pfarrei reicht aber noch viel weiter zurück. Bereits 834 kamen die Reliquien des heiligen Justinus nach Mainz, von dessen Kirchenarchitektur auch Alzenaus Stadtpfarrkirche geprägt ist. Typisch für diesen Stil ist neben der Inneneinrichtung, aber auch das Äußere: Gehalten im barocken Stil erhebt sich St. Justinus in rotem Sandstein über dem Marktplatz.

Im Inneren lassen besonders die Seitenaltäre die architektonische Nähe zu Mainz erkennen. Die beiden Altäre erreichen in ihrer Kunstfertigkeit neue Maßstäbe und überschreiten kunsträumliche Grenzen. Wegen der besonders klangvollen Klais-Orgel wird die Pfarrkirche St. Justinus vor allem für Konzerte gerne genutzt.