Eugen Ruge

liest aus seinem neuen Roman »Metropol«  

Schwanenwik 38
22087 Hamburg

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Eugen Ruge
liest aus seinem neuen Roman »Metropol«

»Dies ist die Geschichte, die du nicht erzählt hast. Du hast sie mit ins Grab genommen. Du warst sicher, dass sie niemals wieder ans Licht kommt«. 1936, Moskau – für die Mitarbeiter der OMS, dem Nachrichtendienst der Komintern, herrscht Urlaubssperre. Und trotzdem erhalten die aus Deutschland geflüchtete Kommunistin Charlotte, ihr Mann Wilhelm und die junge Britin Jill eine Ausnahmegenehmigung und treten im Spätsommer eine mehrwöchige Reise durch die Sowjetunion an. Als Charlotte in der »Deutschen Zentralzeitung« auf den Artikel über den Prozess in Moskau stößt, traut sie ihren Augen nicht. Unter den 17 Angeklagten, denen konterrevolutionäre sowie terroristische Tätigkeiten vorgeworfen werden, befindet sich M. Lurie, den Charlotte besser kennt, als ihr lieb ist. Wem kann man noch vertrauen? Wer ist Freund und wer ist Feind? »Metropol« (Rowohlt) ist ein zeitgeschichtlicher Roman, der das Leben in Zeiten des politischen Terrors der 1930er-Jahre zeichnet und das bisher Unerzählte über Charlotte, der Großmutter von Eugen Ruge, erzählbar macht.

Der diplomierte Mathematiker Eugen Ruge wurde 1954 in Soswa (Ural/Russland) geboren. 2011 debütierte er nach veröffentlichten Theaterstücken und Hörspielen mit dem Roman »In Zeiten des abnehmenden Lichts«, für den er unter anderem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschienen die Romane »Cabo de Gata« (2014) und »Follower« (2017).

Moderation: Jörg Magenau

Medienpartner NDR Info, Kulturpartner NDR Info
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Eugen Ruge
liest aus seinem neuen Roman »Metropol«

»Dies ist die Geschichte, die du nicht erzählt hast. Du hast sie mit ins Grab genommen. Du warst sicher, dass sie niemals wieder ans Licht kommt«. 1936, Moskau – für die Mitarbeiter der OMS, dem Nachrichtendienst der Komintern, herrscht Urlaubssperre. Und trotzdem erhalten die aus Deutschland geflüchtete Kommunistin Charlotte, ihr Mann Wilhelm und die junge Britin Jill eine Ausnahmegenehmigung und treten im Spätsommer eine mehrwöchige Reise durch die Sowjetunion an. Als Charlotte in der »Deutschen Zentralzeitung« auf den Artikel über den Prozess in Moskau stößt, traut sie ihren Augen nicht. Unter den 17 Angeklagten, denen konterrevolutionäre sowie terroristische Tätigkeiten vorgeworfen werden, befindet sich M. Lurie, den Charlotte besser kennt, als ihr lieb ist. Wem kann man noch vertrauen? Wer ist Freund und wer ist Feind? »Metropol« (Rowohlt) ist ein zeitgeschichtlicher Roman, der das Leben in Zeiten des politischen Terrors der 1930er-Jahre zeichnet und das bisher Unerzählte über Charlotte, der Großmutter von Eugen Ruge, erzählbar macht.

Der diplomierte Mathematiker Eugen Ruge wurde 1954 in Soswa (Ural/Russland) geboren. 2011 debütierte er nach veröffentlichten Theaterstücken und Hörspielen mit dem Roman »In Zeiten des abnehmenden Lichts«, für den er unter anderem mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschienen die Romane »Cabo de Gata« (2014) und »Follower« (2017).

Moderation: Jörg Magenau

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Literaturhaus Hamburg
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Das Literaturhaus Hamburg befindet sich in einer wunderschönen historischen Stadtvilla an der Außenalster und ist das literarische Herzstück der vielfältigen hanseatischen Kulturlandschaft.

Seit 1989 begeistert das Literaturhaus Hamburg mit historischem Flair und einem anspruchsvollen Kulturprogramm und lockt damit Künstler und Besucher in die Hansestadt. Die spätklassizistische weiße Stadtvilla befindet sich in bester Lage und ist eine Heimat für Nobelpreisträger, Schriftsteller und Nachwuchsautoren sowie junge und erwachsene Kulturinteressierte. Im prächtigen Festsaal fanden früher vornehme Bälle statt. Heute steht der Saal unter Denkmalschutz und verzaubert nach wie vor mit edlen Kronleuchtern, Marmorsäulen, Stuckarbeiten und detaillierten Deckengemälden. Neben anspruchsvollen Kulturveranstaltungen eignet sich der Festsaal ebenso für feierliche Empfänge mit Buffet. Ein Stockwerk darüber befinden sich drei lichtdurchflutete und flexibel nutzbare Salons der Beletage, von deren Balkons sich ein herrlicher Blick über die Außenalster werfen lässt. Darüber hinaus eignet sich ein Gartenzimmer für kleine Konferenzen, Präsentationen und Tagungen für bis zu 12 Personen. Einladende gastronomische Offerten, ein gemütliches Lesecafé und eine Buchhandlung komplettieren das umfangreiche Angebot und machen das Literaturhaus Hamburg zu einer Wohlfühloase für Kulturbegeisterte.

Das Literaturhaus Hamburg begeistert mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Kulturprogramm und verleiht darüber hinaus privaten Feierlichkeiten und Firmenfesten eine unverwechselbare Atmosphäre.